Wurde bei einem CS:GO Turnier von Red Bull betrogen?

Während derzeit das Hauptaugenmerk aller CS:GO Fans auf der Road to Rio und der aktuellen DreamHack Masters Spring 2020 liegen, so veranstaltete der Energiedrinkhersteller Red Bull ein kleines Event, welches natürlich auch online ablief. Hierbei handelte es sich um ein 2v2 Turnier.

Das “Red Bull Flick”, wie es offiziell benannt wurde, barg jedoch scheinbar ein Geheimnis. Denn das Siegerteam wird von mehreren Quellen nun des Cheatens beschuldigt und daher wird jetzt ermittelt, ob alles korrekt abgelaufen ist.

Noch liegen keine festen Beweise vor, welche tatsächlich bestätigen können, dass das Siegerteam betrogen hat. Jedoch wurde den Administratoren der Anti-Cheat-Software FaceIt offenbar belastendes Material zugespielt. Die Angelegenheit wird derzeit geprüft. Doch wer soll bei dem Red Bull CS:GO Turnier betrogen haben und was könnten die Folgen davon sein?

Zwei Profis von ENCE verlieren im Finale

In der Finalpartie am 23. Mai traten die beiden ENCE-Spieler ‘Jamppi’ und ‘allu’ gegen ‘jezay’ und ‘woldes’ vom Team ‘Boss Osuja’ an. Überraschenderweise verloren die Profi-Sportler das Match und der Sieg ging an ‘woldes’ und ‘jezay’, welche damit auch das Turnier gewinnen konnten. Doch einige Dinge kamen den Beobachtern komisch vor. Darum wird man alle Partien von Team ‘Boss Osuja’ beim Red Bull Flick Turnier nun noch einmal genaustens begutachten und auf Cheats untersuchen.

Sollte das Team tatsächlich betrogen haben, um das Turnier zu gewinnen, so wird ihnen dieser Sieg natürlich wieder aberkannt. Ein schwacher Trost für Jamppi und allu, die so den Turniersieg lediglich auf dem sogenannten Grünen Tisch erhalten würden, anstatt ein faires Finale zu bestreiten. Wir halten euch auf dem Laufenden, ob und wenn ja, wie die beiden Spieler gecheatet haben, um das CS:GO Turnier zu gewinnen.

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