ULF Esports hat nach mehreren in Umlauf geratenen Social-Media-Beiträgen eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht. In den Posts war dem Club vorgeworfen worden, Spielergehälter nicht rechtzeitig auszuzahlen und finanzielle Schwierigkeiten zu haben. Die Organisation bezeichnete die kursierenden Behauptungen jedoch als „verzerrt und provokativ“.
Verein weist Anschuldigungen entschieden zurück
In der Stellungnahme heißt es, der Name ULF Esports werde „unangemessen mit Ereignissen in Verbindung gebracht, die nicht der Realität entsprechen“. Die Anschuldigungen seien aus dem Zusammenhang gerissen, übertrieben und Teil einer gezielten Kampagne, die darauf abziele, dem Club zu schaden.
Zahlungen laut Club gesichert
ULF Esports betonte, dass die gegenwärtigen finanziellen Abläufe lediglich vorübergehender Natur seien. Sämtliche Verpflichtungen gegenüber Spielern, Mitarbeitern und Geschäftspartnern seien vollständig erfüllt worden und würden weiterhin erfüllt – abgesichert durch schriftliche Garantien.
Gleichzeitig appellierte der Club an die Community, sich nicht von manipulativen Aussagen in sozialen Netzwerken beeinflussen zu lassen. Man beobachte die Lage aufmerksam und handle mit „professioneller Ernsthaftigkeit“ gemäß den eigenen Transparenzgrundsätzen.
Organisation will Unterlagen bereitstellen
ULF Esports kündigte zudem an, alle notwendigen Dokumente – darunter Korrespondenzen, Verträge und Kontoauszüge – den zuständigen Behörden zur Verfügung zu stellen, sobald diese eine entsprechende Anfrage stellen. Nach Abschluss der behördlichen Prüfung plane der Club, rechtliche Schritte gegen Personen einzuleiten, die laut Organisation hinter einer koordinierten Rufschädigungskampagne stehen sollen.

