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The Blood of Dawnwalker: Vampir-RPG der Witcher-3-Macher hat Goldstatus erreicht

Jonas Teichmann
Jonas Teichmann Chefredakteur & Esports-Experte

Sechs Wochen vor dem Release ist Rebel Wolves‘ Vampir-Action-RPG fertig: The Blood of Dawnwalker hat den Goldstatus erreicht. Erscheinen soll das Debüt des Studios aus ehemaligen Witcher-3-Entwicklern am 3. September für PS5, Xbox Series X|S und PC.

Rebel Wolves Studios hat bekannt gegeben, dass The Blood of Dawnwalker den Goldstatus erreicht hat – die Entwicklung ist damit abgeschlossen und das Spiel bereit für die Produktion. Das Vampir-Actionspiel mit RPG-Elementen stammt von ehemaligen Entwicklern von The Witcher 3 und erscheint am 3. September.

Bemerkenswert ist das Timing: Dass das Studio den Goldstatus bereits rund sechs Wochen vor dem Release vermelden kann, deutet auf großes Selbstvertrauen hin – für Studios ist es ein komfortabler Puffer, der Raum für Feinschliff und Day-One-Patches lässt.

Release, Plattformen und was bereits bekannt ist

The Blood of Dawnwalker erscheint für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Wer sich vorab einen Eindruck verschaffen möchte, wird bereits fündig: Ein rund halbstündiger Walkthrough sowie die PC-Systemanforderungen wurden schon veröffentlicht.

Für Rebel Wolves ist es das mit Spannung erwartete Debütprojekt. Angesichts der Herkunft des Teams – maßgebliche Köpfe hinter einem der gefeiertsten Rollenspiele der vergangenen Jahre – dürften die Erwartungen an den düster-atmosphärischen Vampirtitel entsprechend hoch sein.

Jonas Teichmann

Über den Autor

Jonas Teichmann

Jonas Teichmann ist Texter und E-Sport-Redakteur bei Fragster.de. In seinen Artikeln verbindet er aktuelle News mit klarer Einordnung und einem Blick für die Details, die in der Szene wirklich zählen. Ob CS2, League of Legends oder die großen internationalen Turniere: Jonas bereitet Themen so auf, dass sowohl eingefleischte Fans als auch Neueinsteiger schnell den Überblick bekommen. Sein Fokus liegt auf verständlicher Sprache, sauberer Struktur und dem Anspruch, Entwicklungen nicht nur zu melden, sondern auch nachvollziehbar zu erklären. Dabei greift er Trends, Meta-Änderungen und Teamdynamiken genauso auf wie relevante Hintergrundgeschichten.

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