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Tears of the Kingdom: Der Einsteiger-Guide für das beliebte Zelda-Abenteuer

fragster Maria Juni 20, 2025

In The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom schlüpft ihr wieder einmal in die Rolle von Link. Gemeinsam mit ihm erkundet ihr die Himmelsinseln und macht euch an die schwere Aufgabe, Hyrule vor dem Dämonenkönig Ganondorf zu beschützen. Um die Herausforderung zu meistern, müsst ihr Rätsel lösen, Kämpfe beschreiten, Hilfsmittel craften und Links Fähigkeiten klug einsetzen.

Natürlich könnt ihr euch einfach blind ins Spiel stürzen und die offene Welt selbst erkunden. Da euch das Game aber nur zu Beginn ein wenig an die Hand nimmt und euch schnell euch selbst überlässt, kann es nicht schaden, vor Spielbeginn ein paar grundlegende Dinge zu wissen. Wir geben euch zehn Tipps, die euch den Einstieg in The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom erleichtern.

1. Tipp: Segenslichter sammeln und eintauschen

Ziel des Spiels ist es, die Hauptquest abzuschließen und Ganondorf zu besiegen. Damit Link stärker wird, solltet ihr aber auch die Nebenquests absolvieren und vor allem nach den wertvollen Segenslichtern Ausschau halten.

Die bekommt ihr in den zahlreichen Rätselschreinen, die überall in der Welt versteckt sind. Wenn ihr die Aufgaben löst, bekommt ihr ein Segenslicht. Sobald ihr genug davon gesammelt habt, könnt ihr sie bei bestimmten Statuen einlösen und dadurch einen zusätzlichen Herzcontainer oder mehr Ausdauer erhalten. So wird Link mit der Zeit immer stärker.

Die Statuen findet ihr in den Dörfern. Achtet darauf, nicht nur Herzen zu kaufen. Sie geben Link zwar mehr Energie und machen ihn stärker, lassen ihn aber nicht länger kämpfen oder laufen. Ihr solltet also hin und wieder auch die Ausdauer verbessern.

2. Tipp: wie ein Weltmeister sammeln

Um Tears of the Kingdom meistern zu können, braucht ihr so viele Ressourcen wie möglich. Ihr benötigt sie nicht nur für das Crafting-System, sondern auch, um euch Speisen kochen zu können, die euch heilen oder euch mit wertvollen Boni ausstatten. An Loot könnt ihr auf verschiedene Art und Weise gelangen:

  • Besiegte Gegner droppen Loot. Sammelt ihn unbedingt ein!
  • Unterwegs findet ihr Pilze, Bananen, Donnerblumen und viele weitere wertvolle Ressourcen.
  • Bei den Händlern könnt ihr Waren kaufen. Allerdings haben nicht alle von ihnen das gleiche Sortiment.
  • Wertvolle Gegenstände findet ihr meist in den Schatztruhen, die zum Beispiel in Schreinen oder Höhlen versteckt sind.
  • Rubine sind die Währung in Hyrule. Ihr erhaltet sie durch das Erledigen von Nebenquests oder findet sie in Schatztruhen.
  • In den Höhlen könnt ihr Erzbrocken mit dem Felsbrockenhammer abbauen und dann an Händler gegen wertvolle Rubine verkaufen.

3. Tipp: Bauautomatik sichern und schneller bauen

Das Bausystem ist ein großer Bestandteil des Spiels und hilft euch dabei, Waffen, Verteidigungsmittel und sogar Gerüste und Brücken zu bauen. Wenn ihr eine Konstruktion schon einmal errichtet habt, könnt ihr sie mit der Bauautomatik einfach kopieren. Das spart natürlich enorm viel Zeit. Allerdings müsst ihr euch die Bauautomatik erst einmal besorgen und euch dafür in den Untergrund begeben. Macht euch dort auf den Weg in die Zentralmine.

4. Tipp: Vorbereitet sein und vorkochen

Je besser ihr euch für alle erdenklichen Situationen wappnet, desto leichter kommt ihr durchs Spiel. In Tears of the Kingdom könnt ihr zahlreiche Gerichte selbst kochen. Sorgt dafür, dass ihr immer etwas vorkocht, damit ihr euch im Fall der Fälle schnell heilen könnt. Theoretisch kann Link auch rohe Nahrung essen, sie ist aber nur wenig ergiebig und füllt die Herzen nur ein kleines bisschen auf. Kochstellen findet ihr unter anderem in den Dörfern oder im Spähposten. Wenn ihr an einer vorbeikommt, solltet ihr immer prüfen, ob ihr noch genügend Gerichte dabeihabt und sie bei Bedarf auffüllen. So vermeidet ihr unnötige Engpässe.

5. Tipp: Sortierfunktion des Inventars nutzen

Das Inventar kann in Tears of the Kingdom sehr schnell sehr voll werden. Damit ihr nicht ständig nach wichtigen Items suchen müsst, haben die Entwickler eine Sortierfunktion eingebaut. Ihr öffnet einfach das Inventar und klickt dann auf die Y-Taste. Jetzt könnt ihr auswählen, ob ihr die Items nach Typ, Angriffsstärke oder nach „am häufigsten verwendet“ sortieren lassen möchtet. Auf diese Weise spart ihr euch langes Suchen.

6. Tipp: Pfeile kombinieren und mehr Schaden machen

In Tears of the Kingdom werdet ihr nicht darum herumkommen, euch mit Pfeil und Bogen anzufreunden. Um euren Gegnern höheren Schaden zuzufügen, könnt ihr die Pfeile mit verschiedenen Items kombinieren.

  • Sammelt fleißig Donnerblumen und verwendet sie, um eure Pfeile in explosive Geschosse zu verwenden. Ihr findet sie zum Beispiel oftmals in den Brunnen und Höhlen.
  • Wenn ihr Monsteraugen habt, solltet ihr euch diese für Kämpfe mit besonders mächtigen Feinden aufbewahren. In Kombination mit einem Pfeil entsteht ein Geschoss, das den Gegner eine Weile verfolgt und so viel wahrscheinlicher sein Ziel treffen wird.
  • Um Elektropfeile herzustellen, benötigt ihr eine Elektrofrucht. Die findet ihr unter anderem in der Gerudo-Wüste.

Hierbei handelt es sich natürlich nur um Beispiele. Ihr könnt die Pfeile mit weiteren Items kombinieren und ein wenig herumprobieren. So findet ihr schnell heraus, welche Kombinationen für euren Spielstil am besten geeignet sind.

7. Tipp: so vergrößert ihr euer Inventar

Eigentlich kann man in Tears of the Kingdom gar nicht genügend Ressourcen haben. Irgendwann ist Links Inventar aber voll. Deswegen solltet ihr schon zu Spielbeginn nach den sogenannten Krogs Ausschau halten. Dabei handelt es sich um kleine Waldwesen, die vor allem in Bäumen und unter Felsen anzufinden sind. Haltet also stets die Augen nach ihnen offen. Ihr müsst nicht gegen sie kämpfen, sondern ihnen helfen. Als Belohnung bekommt ihr einen oder zwei Krogsamen. Wenn ihr diese Samen dann bei Maronus abgebt, könnt ihr euer Inventar erweitern und mehr Dinge am Körper tragen, sodass ihr nicht mehr so streng haushalten müsst.

8. Tipp: Licht ins Dunkel bringen

Die Unterwelt hält spannende Items bereit, ist für die Hauptstory aber kaum wichtig. Ihr solltet sie trotzdem erforschen und euch wertvollen Loot sichern. Allerdings ist es dort ziemlich finster. Bereitet euch deswegen vor und sammelt genügend Leuchtsamen ein. Wenn ihr sie mit Pfeilen kombiniert, könnt ihr sie in die Gegend schießen und so alles ein wenig erhellen. Außerdem ist es sinnvoll, die Leuchtwurzeln zu aktivieren und so für mehr Licht zu sorgen. Darüber hinaus haben sie eine heilende Wirkung. Im Untergrund können nämlich eure Herzcontainer zerbrechen. Das passiert, wenn ihr mit der gefährlichen Miasma-Substanz in Kontakt kommt. Eine aktivierte Leuchtwurzel kann den Schaden wieder reparieren.

9. Tipp: die Batterie erweitern

Für viele Bauwerke benötigt ihr Energie aus eurer Sonau-Batterie. Genau wie das Inventar hat sie aber eine begrenzte Kapazität. Wenn die Ladung besonders hoch ist, könnt ihr Maschinen bauen, die noch weitere Wege zurücklegen. Um Hyrule schon zu Beginn effizient erkunden zu können, ist es also unabdinglich, dass ihr die Batterie erweitert. Dafür sind direkt mehrere Schritte notwendig:

  • Begebt euch in den Untergrund von Hyrule und sammelt dort den Rohstoff Sonanium ein.
  • Nun könnt ihr das Sonanium bei Alchemiekonstrukten in Sonau-Kristalle umwandeln lassen.
  • Diese Kristalle müsst ihr jetzt noch bei einer Batteriemaschine abgeben. Eine davon befindet sich direkt neben dem Spähposten, an dem ihr euch wahrscheinlich ohnehin häufig herumtreiben werdet.

10. Tipp: Fangt euch ein Pferd

Um Hyrule noch schneller und komfortabler zu entdecken, solltet ihr euch ein Pferd zulegen. Dafür müsst ihr aber erst einmal selbst aktiv werden und ein Wildpferd fangen und zähmen. Wildpferde findet ihr zum Beispiel auf der Romani-Ebene. Nähert euch dem gewünschten Tier, springt auf und tätschelt es so schnell wie möglich. Damit es auch wirklich euer Pferd wird, müsst ihr euch aber erst einmal zu einem Stall begeben. Alternativ könnt ihr auch das Pferd eines Gegners stehlen. Schießt ihn dazu aus dem Sattel und schnappt euch das Reittier.