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leni | März 6, 2022

Riot Games spendet Einnahmen von Battle Pass an Ukraine

Riot Games hat sich anderen Unternehmen angeschlossen und wird die Ukraine, die sich mit Russland im Krieg befindet, finanziell unterstützen. Dabei werden eine Woche lang die Einnahmen von dem Battle Pass diverser Spiele gesammelt und für humanitäre Hilfsmaßnahmen gespendet.

Battle Pass-Spende für Ukraine

Riot Games hat angekündigt, ab dem 5. März eine Woche lang die Erlöse aus den Verkäufen der Battle Pässe aus VALORANT, Teamfight Tactics und Legends of Runeterra zu spenden. Mit dem Geld soll die Ukraine unterstützt werden. In der Pressemitteilung erklärte Riot Games außerdem, dass die Einnahmen aus der neuen Biee-Skin-Linie in League of Legends zu der Spende beitragen werden.

Bis zum Samstag, den 12. März werden alle Erlöse aus den Battle Passes aus dem Mobile Game Wild Rift, Legends of Runeterra, VALORANT und Teamfight Tactics gespendet. Das Geld soll an humanitäre Projekte und Hilfsmaßnahmen in die Ukraine gehen. Das Gleiche gilt auch für die Erlöse aus den neuen Veröffentlichungen der Bee-Skinreihe. Die Bee-Skin-Linie wurde vor kurzem um ein paar neue Skins erweitert, darunter Orbeeanna, BZZZigs, Nunu & Beelump und Heimerstinger.

Außerdem hat Riot geplant, 1 Million Dollar an drei humanitäre Organisationen spenden. Diese drei Organisationen sind Médecins Sans Frontières (Ärzte ohne Grenzen) Medical Corps, und das Polnische Rote Kreuz, das sich gerade um jede Menge ukrainische Flüchtlinge kümmert, die aus ihrem Land geflohen sind und momentan an der Grenze warten.

Momentan ist noch unklar, welche Organisation das Geld von dem Battle Pass und welche von dem Bee-Skin bekommen wird. Riot erklärt jedoch, dass “alle Erlöse sowohl aus der Spende von Riot als auch aus der Spendenaktion der Spieler direkt die humanitäre Hilfe in der Ukraine und anderen betroffenen Gebieten unterstützen werden.”

Riot schließt sich anderen Unternehmen mit Charity-Aktion an

Mit dieser Spendenaktion ist Riot Games nicht alleine. Mittlerweile haben einige große Firmen aus der Tech-, Esport- und Gaming-Branche auf den Krieg in der Ukraine reagiert. Auch Activision Blizzard hat Hilfe versprochen und will 300.000 Dollar spenden. Activision hat seinen betroffenen Kollegen in der Ukraine Hilfe zugesichert, genauso wie den Kollegen aus Polen, die sich um die Flüchtlinge kümmern.

Mit dem Krieg und den Sanktionen gegenüber Russland kommt es auch in der Esport-Branche zu Chaos. Die ESL hat beschlossen, dass russische Teams nicht an der ESL Pro League 15 teilnehmen dürfen und auch BLAST hat russischen Teams von den Premier-Events ausgeschlossen. Das hat zu viel Frustration unter den russischen Teams geführt. Virtus.pro wurde von mehreren Turnieren wegen angeblichen Verbindungen zur russischen Regierung ausgeschlossen und hat daraufhin erstmal Kritik an dem Vorgehen geübt.

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