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Resident Evil 9 Requiem zeigt technische Stärke: DLSS 4, Path Tracing und starke PC-Features

Autoren-Bild Jonas Teichmann Januar 8, 2026

Mit Resident Evil 9 Requiem rückt der nächste große Serienteil immer näher – und schon Monate vor dem Release liefert Capcom eindrucksvolle Einblicke in die technische Ausrichtung des Spiels. Neue Spielszenen zeigen, dass Requiem nicht nur erzählerisch, sondern vor allem visuell zu den ambitioniertesten Projekten der Reihe zählen dürfte.

Der Release ist aktuell für den 27. Februar 2026 auf Konsole und PC angesetzt. Besonders PC-Spieler können sich dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit NVIDIA freuen.

RE Engine weiter verfeinert

Schon in den bisherigen Gameplay-Ausschnitten wird deutlich, wie stark Capcom die RE Engine weiterentwickelt hat. Hochauflösende Texturen, stabile globale Beleuchtung und glaubwürdige Materialdarstellung prägen die gezeigten Szenen. Statt reiner Effekthascherei setzt das Spiel auf ein konsistentes Gesamtbild, das sich an den stärksten Ablegern der Serie orientiert.

Besonders auffällig ist die Detaildichte in urbanen Umgebungen. In gezeigten Sequenzen bewegt sich die Spielfigur Grace durch eine dicht belebte Stadt mit zahlreichen NPCs, komplexer Architektur und realistischen Spiegelungen auf Glas- und Metalloberflächen.

DLSS 4 und Path Tracing im Fokus

Resident Evil 9 Requiem dient gleichzeitig als technische Demonstration moderner PC-Technologien. NVIDIA integriert mehrere aktuelle Features, die gezielt auf leistungsfähige Systeme ausgelegt sind und sichtbar ineinandergreifen.

Zu den bestätigten Technologien zählen:

  • DLSS 4 für höhere Bildraten bei stabiler Bildschärfe
  • Path Tracing für realistischere Licht- und Schattenberechnung
  • Multi Frame Generation für flüssigere Bewegungen in komplexen Szenen

Direkte Vergleiche zwischen aktivierten und deaktivierten RTX-Funktionen zeigen klare Unterschiede. Mit Path Tracing wirken Lichtquellen natürlicher, Oberflächen reagieren konsistenter auf ihre Umgebung und Schatten verlieren harte Übergänge. Der visuelle Zugewinn bleibt dabei nachvollziehbar und funktional, ohne das Bild künstlich zu überladen.

Zerstörte Welt mit klarer Bildsprache

Auch das Szenenbild selbst setzt Akzente. Erste Einblicke deuten stark auf die Überreste von Raccoon City hin. Zerstörte Gebäude, tiefe Krater und verlassene Straßenzüge erzeugen eine dichte, postapokalyptische Atmosphäre. Die Zerstörung wirkt strukturiert und glaubwürdig – nicht dekorativ, sondern erzählerisch eingebettet.

Auffällige grafische Schwerpunkte sind:

  • realistische Haut- und Materialdarstellung
  • präzise Lichtreflexionen in urbanen Räumen
  • hohe Detaildichte bei Architektur und Trümmern

Hoher Anspruch, klare Richtung

Noch vor dem finalen Release setzt Resident Evil 9 Requiem damit ein deutliches Zeichen. Capcom zeigt, dass der neue Serienteil technisch an der Spitze mitspielen will – insbesondere auf dem PC. Ein abschließendes Urteil bleibt natürlich dem fertigen Spiel vorbehalten, doch die bisherigen Eindrücke liefern eine solide Grundlage für hohe Erwartungen.

Wenn Capcom diesen Qualitätsstandard bis zum Launch halten kann, dürfte Resident Evil 9 Requiem nicht nur spielerisch, sondern auch technisch zu den wichtigsten Releases des Jahres 2026 zählen.

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Über Jonas Teichmann |

Jonas Teichmann ist Texter und E-Sport-Redakteur bei Fragster.de. In seinen Artikeln verbindet er aktuelle News mit klarer Einordnung und einem Blick für die Details, die in der Szene wirklich zählen. Ob CS2, League of Legends oder die großen internationalen Turniere: Jonas bereitet Themen so auf, dass sowohl eingefleischte Fans als auch Neueinsteiger schnell den Überblick bekommen. Sein Fokus liegt auf verständlicher Sprache, sauberer Struktur und dem Anspruch, Entwicklungen nicht nur zu melden, sondern auch nachvollziehbar zu erklären. Dabei greift er Trends, Meta-Änderungen und Teamdynamiken genauso auf wie relevante Hintergrundgeschichten.

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