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God of War Sons of Sparta: Roguelike-Grube startet durch – so schaltest du den Koop-Modus früh frei

fragster Andrea Februar 27, 2026

Mit God of War Sons of Sparta hat Sony den Retro-Ableger erst vor Kurzem auf PS5 platziert – jetzt rückt ein Feature in den Mittelpunkt, das aktuell für Diskussionen sorgt: die Grube der Qualen, ein separater Roguelike-Endgame-Modus inklusive Couch-Koop. In den letzten Stunden hat das Team außerdem auf Kritik reagiert und offiziell erklärt, warum der Modus normalerweise erst nach der Story freigeschaltet wird – und wie du ihn trotzdem sofort starten kannst.

Key Facts

Abseits der Kampagne gibt es eine eigenständige Roguelike-Arena mit wechselnden Gegnern, Modifikatoren und Belohnungen. Der lokale Koop ist auf diesen Modus beschränkt und wird deshalb aktuell besonders kontrovers diskutiert. Ein offizieller Eingabecode schaltet die Grube schon im Startmenü frei.

Was ist die Grube der Qualen

Die Grube ist ein separater Challenge-Modus, der bewusst wie ein Roguelike funktioniert: Jeder Run wirft dir andere Gegnerkombinationen, neue Variationen und einen anderen Rhythmus vor die Füße. Du gehst nicht einfach „durch einen Dungeon“, sondern musst konstant reagieren, Ressourcen sauber einteilen und mit dem arbeiten, was dir der Run gerade anbietet. Genau dadurch entsteht der Reiz: kurze, intensive Durchläufe, die dich zwingen, deine Basics wirklich zu beherrschen.

Warum der Koop gerade so viel Gesprächsstoff liefert

In den Google-News der letzten 12 Stunden stand vor allem ein Punkt im Fokus: Die Zwei-Spieler-Info wurde von vielen so verstanden, als sei Sons of Sparta grundsätzlich kooperativ spielbar. Tatsächlich gilt das Koop-Feature aber nur für die Grube. Entsprechend gab es Kritik daran, dass das Feature zwar beworben wurde, im Kern aber an einen separaten Modus gebunden ist. Die Entwickler haben das inzwischen klar eingeordnet und betont, dass die Grube eigentlich erst nach der Story gedacht ist, damit Spieler Waffen, Timing und Gegnerverhalten wirklich sicher beherrschen.

So schaltest du den Roguelike-Modus früh frei

Normalerweise öffnet sich die Grube erst nach dem Abschluss der Hauptstory. Wenn du sofort rein willst, gibt es aber einen offiziellen Shortcut direkt im Startmenü. Die Eingabe ist bewusst ein augenzwinkernder Klassiker:

Oben, Oben, Unten, Unten, Links, Rechts, Links, Rechts, L1, R1, Touchpad

Danach erscheint eine zusätzliche Option im Menü, über die du die Grube direkt anwählen kannst.

Couch-Koop: Kratos und Deimos im Doppelpack

Der Koop ist lokal und offline gedacht: zwei Spieler, ein Bildschirm, Retro-Vibes. Du spielst das Duo Kratos und Deimos und musst vor allem Positioning und Rollenverteilung sauber abstimmen. Gerade weil Gegnerwellen und Modifikatoren dir gerne die Komfortzone wegziehen, fühlt sich Koop hier weniger nach „leichter“ an, sondern eher nach „kontrollierbarer“: Du kannst Druck besser verteilen, aber Fehler bestrafen euch beide.

Qualen, Modifikatoren und warum sie deinen Run bestimmen

Jeder Durchlauf startet mit einer globalen Qual, also einem Schwierigkeitsmodifikator, der den ganzen Run einfärbt. Zwei Beispiele, die aktuell am häufigsten genannt werden: Heilgefäße, die Gegner sonst regenerieren lassen, oder Explosionen bei besiegten Feinden, die Nahkampf riskanter machen. Der Clou ist, dass du damit nicht nur „mehr Schaden“ bekommst, sondern dein Spielstil sich aktiv verändern muss. Wer hier stur denselben Plan fährt, fliegt oft früh raus.

Belohnungen und Progression: Das motiviert langfristig

Sons of Sparta setzt in der Grube auf zwei zentrale Progressionsanker: Du sammelst Symbole, die an deine gewählten Qualen gekoppelt sind, und schaltest damit weitere Varianten frei. Zusätzlich gibt es eine eigene Ressource (Asche der Qual), mit der du dauerhafte Verbesserungen kaufst, die über Runs hinweg bestehen bleiben. Heißt: Selbst wenn ein Run scheitert, ist er selten komplett „für nichts“, solange du sinnvoll investierst.

Schnelle Tipps für bessere Runs

Wenn du konstant weiterkommen willst, zählen weniger „Geheimtricks“ als saubere Prioritäten. Erstens: Modifikatoren immer als Aufgabenliste lesen, nicht als Deko. Wenn Heil-Objekte existieren, behandel sie wie Boss-Mechaniken und räum sie sofort ab. Zweitens: Im Koop Rollen verteilen, statt beide dasselbe zu tun – einer kontrolliert Adds und Raum, der andere öffnet DPS-Fenster. Drittens: Upgrades so wählen, dass sie deinen Run stabiler machen, nicht nur spektakulärer. In Roguelikes gewinnt oft der Build, der Fehler verzeiht, nicht der, der theoretisch am meisten Schaden drückt.

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Über Andrea Mertens |

Andrea Mertens ist seit über 15 Jahren als Sportjournalistin tätig und berichtet seit fünf Jahren intensiv über die Welt des Esports. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im klassischen Sportjournalismus bringt sie fundiertes Fachwissen, analytische Kompetenz und ein tiefes Verständnis für Wettkampfstrukturen in ihre Berichterstattung ein.Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen traditionellem Sport und kompetitivem Gaming. Ob große Turniere, Team-Analysen oder Entwicklungen in der Esports-Szene - Andrea verbindet journalistische Präzision mit Leidenschaft für Gaming-Kultur. Besonders gerne schreibt sie über Titel wie Counter-Strike, League of Legends und Valorant, behält aber auch branchenübergreifende Trends stets im Blick.Durch ihre klare, zugängliche Schreibe macht sie komplexe Themen für ein breites Publikum verständlich und liefert sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Fans wertvolle Einblicke. Bei Fragster.de berichtet Andrea über aktuelle News, Hintergründe und die spannendsten Geschichten aus Sport und Esports.

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