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FIFAe World Cup endet in Drama beim Elfmeterschießen

Autoren-Bild Andrea Mertens Juli 21, 2023

FIFA eWorld Cup endet mit Elfmeterkontroverse, da die Eingaben der Spieler auf der Leinwand gezeigt wurden. Trotzdem haben die Offiziellen beschlossen, an dem Ergebnis nichts zu ändern. 

Das Finale des FIFAe World Cups endete in einer Kontroverse, nachdem die Eingaben eines Spielers scheinbar auf einem großen Bildschirm in der Arena gezeigt wurden, was seinem Gegner die Möglichkeit gab, sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen.

Der FIFAe World Cup

24 Spieler nahmen an dem großen Esport-Turnier teil, dem letzten in der Geschichte von FIFA, das eine neue Ära für EA Sports FC einläutet. Neben der Freude, der beste FIFA-Spieler der Welt zu sein, standen satte 300.000 Dollar Preisgeld auf dem Spiel. Doch das Ergebnis war höchst umstritten und hat in der FIFA-Community für große Aufregung gesorgt.

Mark11, ein Australier, der FUTWIZ vertritt, und ManuBachoore vom Team Guilet trafen im Finale aufeinander, das über zwei Spiele gespielt wurde. Ersterer gewann das Hinspiel mit 2:0, bevor Bachoore mit einem Triumph im Rückspiel den Ausgleich schaffte, was bedeutete, dass das Finale bis ins Elfmeterschießen ging.

Eingaben der Spieler auf Leinwand in der Arena angezeigt

Das Finale zwischen Mark11 und Manubachoore wurde im Elfmeterschießen entschieden, nachdem es nach zwei Spielen 3:3 stand. Zu Beginn des Elfmeterschießens kam es jedoch zu einer Kontroverse, als Mark11 bemerkte, dass seine Elfmetereingaben auf der großen Leinwand in der Arena gezeigt wurden.

Hätten Manubachoore oder sein Coach bei den entscheidenden Elfmetern auf die Leinwand geschaut, hätten sie sehen können, in welche Richtung Mark11 schoss. Manubachoore und sein Coach bestreiten, dass sie auf die Leinwand geschaut haben und behaupten, nichts gesehen zu haben.

Mark11, der mit bürgerlichem Namen Mark Zakhary heißt, hob mehrfach die Hand, um die Offiziellen zu alarmieren, doch es gelang ihm nicht, ihre Aufmerksamkeit zu erregen.

In FIFA kann das Spiel während dem Elfmeterschießens jedoch nicht unterbrochen werden. Er verlor auf qualvolle Art und Weise und sein Team empörte sich in einer Erklärung auf Twitter. FUTWIZ schrieb: „Hört auf zu versuchen, ein klares Problem mit einem großen Finale bei einer Weltmeisterschaft zu schützen.“ Manubachoore gewann schließlich.

Ergebnis blieb letztendlich das Gleiche

Nach dem Spiel versuchten die Offiziellen der Veranstaltung herauszufinden, was passiert war und ob es das Ergebnis beeinflusst haben könnte, aber es wurde schließlich entschieden, dass das Endergebnis bestehen bleibt.

Mark11 hat seit dem Ereignis nur einmal getwittert. Allerdings lautet seine Twitter-Bio jetzt: „World Cup Top 2“, mit einem Emoji mit zugeklapptem Mund, was darauf hindeutet, dass er wahrscheinlich nicht über den Vorfall sprechen darf.

 

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Über Andrea Mertens |

Andrea Mertens ist seit über 15 Jahren als Sportjournalistin tätig und berichtet seit fünf Jahren intensiv über die Welt des Esports. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im klassischen Sportjournalismus bringt sie fundiertes Fachwissen, analytische Kompetenz und ein tiefes Verständnis für Wettkampfstrukturen in ihre Berichterstattung ein.Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen traditionellem Sport und kompetitivem Gaming. Ob große Turniere, Team-Analysen oder Entwicklungen in der Esports-Szene - Andrea verbindet journalistische Präzision mit Leidenschaft für Gaming-Kultur. Besonders gerne schreibt sie über Titel wie Counter-Strike, League of Legends und Valorant, behält aber auch branchenübergreifende Trends stets im Blick.Durch ihre klare, zugängliche Schreibe macht sie komplexe Themen für ein breites Publikum verständlich und liefert sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Fans wertvolle Einblicke. Bei Fragster.de berichtet Andrea über aktuelle News, Hintergründe und die spannendsten Geschichten aus Sport und Esports.

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