Cheating, Smurfing, Stream-Sniping, Griefing: FACEIT zieht die Zügel deutlich an. Der maximale Cheating-Bann steigt von zwei auf fünf Jahre, Smurf-Accounts werden dauerhaft gesperrt. Die neuen Regeln greifen mit dem Start von Season 9 am 5. August.
FACEIT hat sein Strafsystem überarbeitet und die Sanktionen für Verstöße gegen die Plattformregeln deutlich erhöht. Die Änderungen betreffen Cheating, Smurfing, Stream-Sniping, Griefing und weitere Vergehen. In Kraft treten sie mit dem Beginn von Season 9 am 5. August.
Deutlich härtere Strafen bei Cheating und Smurfing
Die gravierendsten Änderungen betreffen Cheating: Der maximale Bann steigt von zwei auf fünf Jahre. Auch beim Smurfing greift die Plattform härter durch – der Haupt-Account eines Täters wird für mindestens drei Monate gesperrt, während die Smurf-Accounts einen permanenten Bann erhalten.
Weitere überarbeitete Strafen
- Stream-Sniping: Der Bann steigt von 30 Tagen auf sechs Monate.
- Trash Talk: bleibt erlaubt, solange er nicht in persönliche Beleidigungen umschlägt. Verstöße ziehen einen Bann von mindestens drei Tagen nach sich.
- Griefing und schweres toxisches Verhalten: Bann ab sieben Tagen, längere Sperren je nach Schwere des Vergehens.
- Wiederholungstäter, die regelmäßig Matches ruinieren, müssen mit deutlich härteren Strafen bis hin zum permanenten Account-Bann rechnen.
Die aktualisierten Moderationsrichtlinien treten am 5. August gemeinsam mit dem Start von FACEIT Season 9 in Kraft. FACEIT ist die beliebteste Plattform für kompetitives Counter-Strike 2 und gilt als Alternative zum Premier-Modus des Spiels.

