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Call of Duty: Gerüchte um radikale Kürzungen seitens Microsoft

fragster Maria Dezember 16, 2025

Dass Call of Duty: Black Ops 7 schon kurz nach dem Release Schwierigkeiten damit hatte, seine Spieler bei Laune zu halten, ist inzwischen weithin bekannt. Zwar hat sich Treyarch diesbezüglich schon zu Wort gemeldet und möchte seine Veröffentlichungspolitik verändern, Microsoft scheint das aber nicht genug zu sein. Laut einiger Gerüchte soll der Konzern nun radikale Kürzungen in Betracht ziehen. Doch was ist dran?

Gewisse Konsequenzen waren und sind absehbar

So gut wie jedem Gamer ist die Serie Call of Duty bekannt, selbst wenn sie keinen einzigen Teil gespielt haben. Der Erfolg der vergangenen Teile konnte sich sehen lassen, mit Black Ops 7 hat sich Treyarch aber bisher keinen großen Gefallen getan.

Nachdem jüngst die Spielerzahlen immer weiter eingebrochen sind, hat sich Treyarch dazu entschlossen, seine Strategie in Bezug auf die Veröffentlichung weiterer Teile zu überdenken. So wie bisher soll es nicht weitergehen. Man wolle sich nun voll und ganz auf Black Ops 7 konzentrieren und Nutzerfeedback in die Entwicklung weiter einbeziehen.

Dass Treyarch bereits auf einem guten Weg ist, zeigte sich schon vor der Veröffentlichung, als zahlreiche Fans kritisierten, dass unsinnige Kollaborations-Skins das Spiel verstopfen. Das Studio verkündete daraufhin, dass man dieses Verhalten in der Vergangenheit lassen und nicht mehr wiederholen wolle.

Nun gibt es jedoch Gerüchte, dass Treyarch vielleicht die Fäden nicht mehr allzu lange in der Hand haben könnte.

Druck seitens Microsoft

Der Insider TheGhostofHope postete kürzlich auf der Plattform X die Meldung, dass nicht nur Black Ops 7 ein Fiasko war. Black Ops 6 sei genauso betroffen gewesen, weswegen Microsoft nun die Reißleine zieht.

Laut ihm übe Microsoft erheblichen Druck auf Treyarch aus. Man soll das Geschäftsmodell der Serie grundlegend ändern. Andernfalls würde von Microsoft der Geldhahn zugedreht. Das Konzept eines „gleichmäßigeren Einnahmestroms“ bei gleichzeitig „reduzierten Ausgaben“ wäre anstrebenswert.

Entsprechende Pläne zum Vorgehen sollen der Öffentlichkeit zu gegebener Zeit mitgeteilt werden.

Andere Insider halten dagegen

Infolge der aktuellen Meldung hielten einige andere Insider der Szene dagegen. CharlieIntel behauptete zum Beispiel, dass die Aussagen nicht zutreffen würden.

Das Konzept der neuen Veröffentlichungen soll zwischen Activision und Microsoft bereits in trockenen Tüchern sein, die Zukunft von Call of Duty sei zumindest gesichert. Entsprechende Quellen habe er zu Genüge.

Ganz gleich, wie es am Ende aussieht: Bei alldem handelt es sich aktuell nur um Gerüchte. Wie sich die Situation entwickelt, wird sich sicherlich schon bald zeigen. Klar ist jedoch, dass die geringen Verkaufszahlen von Call of Duty: Black Ops 7 für Unmut sorgen und Änderungen in jedem Fall erforderlich sein werden.