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Call of Duty: Black Ops 7 tritt mit Remaster der Black Ops 2-Map erneut ins Fettnäpfchen

fragster Maria Januar 17, 2026

Als die ersten Infos rund um Call of Duty: Black Ops 7 ans Tageslicht kamen, kündigte der Entwickler bereits an, dass eine ganz bestimmte Map erneut ins Game implementiert werden sollte. Die Meltdown-Map aus Black Ops 2 ist bei zahlreichen Spielern beliebt und sollte das Spiel früher oder später bereichern. Wie es scheint, ist die Remaster-Version jedoch schlechter als das Original.

Neuauflage enttäuscht und sorgt bei Fans für Irritationen

Anfang Januar ging Call of Duty: Black Ops 7 in die nächste Phase und läutete die Zeit von Season 1 Reload ein. Bei einer Größe von 174 Gigabyte beim Preload erwarteten die Fans einiges und so war es seitens Treyarch auch geplant. Statt einer kleinen Fehlerbeseitigung wollte man das Game an zahlreichen Stellen anpassen und es somit auch besser machen.

Dazu kamen neue Assets und Inhalte, darunter auch die drei neuen Maps, die das Game erweitern sollten. Eine davon war die Meltdown-Map, die bereits aus Black Ops 2 bekannt ist und auf die sich zahlreiche Spieler gefreut hatten. Doch gerade sie sorgte nach dem Start der Reload-Season für ziemliche Irritationen.

Denn wer bei der Neuauflage eine qualitativ hochwertige Map mit schönen Texturen erwartet hatte, wurde bitter enttäuscht. Schon nach kurzer Zeit stellten die Spieler fest, dass sie sogar deutlich schlechter aussieht, als zu Zeiten des Originals, welches vor 14 Jahren veröffentlicht wurde.

Die Atmosphäre fehlt beim Remaster

Was das Spielgefühl angeht, steht die Neuauflage dem Original in nichts nach. Auch sie besitzt ihre typischen fünf Hauptbereiche, in denen die Location Pakistan und auch das Atomkraftwerk leicht zu finden sind. Allerdings versagt die Optik auf ganzer Linie und das nur, weil ein wichtiges Detail fehlt: Atmosphäre.

Wer genauer hinsieht, wird sehr schnell erkennen, dass die Lichtverhältnisse der Meltdown-Map jetzt anders sind und alleine dieses Detail sorgt für eine völlig andere Stimmung. Für viele Spieler stellt diese Veränderung ein erhebliches Downgrade der Karte dar.

Ursprünglich wurde die Karte von der Sonne in ein warmes Licht getaucht, viele Objekte wirkten somit plastischer und insgesamt kam die Karte realistischer rüber. Die neu aufgelegte Version wirkt dagegen sehr kalt, es fehlt ihr die Seele, die man beim Original rasch entdeckt.

Der X-User Ghofys postete einen direkten Vergleich und dieser fällt extrem ernüchternd aus:

Er war nicht der einzige, der sich über die starke Veränderung beklagte. Am Ende bleibt es eine Geschmacksache, doch eine Frage ist nicht von der Hand zu weisen: Rechtfertigt Leistungsstärke wirklich die Opferung einer atmosphärischen Optik?