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Assassin’s Creed Black Flag: Weiterer Hinweis auf Remake aufgetaucht

Autoren-Bild Maria Juni 30, 2025

Seit einer Weile gibt es immer wieder Hinweise, dass Ubisoft in naher Zukunft ein Remake von „Assassin’s Creed Black Flag“ veröffentlichen könnte. Die Gerüchte heizt nun niemand geringeres als Edward Kenway-Darsteller Matt Ryan an.

Remake wird seit langem erwartet

„Black Flag“ gehört, obwohl es 2013 erschien, nach wie vor zu einem der beliebtesten Teile des „Assassin’s Creed“-Universums. Seit seiner Erscheinung hat sich technisch vieles weiterentwickelt, inzwischen gibt es eine neue Konsolen-Generation, die sich schon fast wieder dem Ende zuneigt. Ein Remake des beliebten Spiels wäre also durchaus sinnvoll und wenn es nur deshalb ist, um den Fans einen Spaß zu machen.

Schon seit einiger Zeit kommen immer wieder Gerüchte auf, dass Ubisoft an einem Remake von „Black Flag“ arbeiten könnte. Angefeuert wurden diese Gerüchte jüngst dank eines Fan-Erlebnisses im Rahmen einer Convention. Als der Fan dem Darsteller von Edward Kenway erzählte, dass er das Game durchgespielt hat, erwiderte dieser: „Vielleicht willst du es noch einmal durchspielen.“ und kombinierte seine Aussage mit einem kurzen Lächeln.

Es war nur eine Andeutung seitens Matt Ryan und doch lieferte sie genügend Aussagekraft, um unter den Fans eine Lawine loszutreten. Denn auch der kleinste Leak oder Hinweis kann sehr viel mehr bedeuten, als es den Anschein macht.

Kommt ein Remake oder Re-Release?

In der heutigen Zeit entscheiden sich viele Entwickler und Publisher dazu, Spiele neu aufzulegen, sie zu Remastern oder noch einmal völlig neu zu erstellen. Dies war beispielsweise bei „The Last of Us“ der Fall oder auch bei „Resident Evil“. Die Frage, die sich bei „Assassin’s Creed Black Flag“ stellt, besteht darin, ob sich der Entwickler ebenfalls für ein Remake entscheidet oder es schlichtweg bei einem Remaster belässt.

Offizielle Meldungen seitens Ubisoft stehen bislang noch aus, weswegen man darüber diskutieren könnte, welche Variante mehr Sinn ergeben würde. Zunächst einmal die Fakten:

  • Das Game läuft auf modernen Konsolen mit einer Bildwiederholrate von 60 FPS.
  • Grafisch gesehen kann es sich sehen lassen und konkurrierenden Spielen durchaus das Wasser reichen.
  • Das Gameplay ist flüssig und es gibt nur wenige, die etwas daran auszusetzen haben.

Viele Entwickler nehmen ein Remake als Gelegenheit, neue Inhalte ins Spiel zu integrieren, Spielmechaniken zu überarbeiten oder Effekte zu erneuern. Ein Remake erfordert ganz klar einen gewissen Mehrwert, der sich bei „Assassin’s Creed“ vor allem im Bereich der Hauptstory bemerkbar machen könnte.

Fakt ist, dass inzwischen so viele neue Spiele des Universums veröffentlicht wurden, dass neue Inhalte sicherlich die Narrative verbessern würden. Grafisch gesehen macht es jedoch eher wenig Sinn, ein Remake anzustreben, welches für den Entwickler zusätzliche Kosten verursachen würde.

Bleibt noch offen, warum Matt Ryan einen solch kryptischen Kommentar von sich gibt. Ob er neue Dialoge eingesprochen hat oder nicht, wird sich wahrscheinlich erst mit einer offiziellen Meldung seitens Ubisoft zeigen und diese lässt, wie erwähnt, noch auf sich warten.