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Apex Legends Season 26: RE-45 wird erste Elite-Waffe

Autoren-Bild Jonas Teichmann Juli 31, 2025

Mit dem Start von Season 26 führt Apex Legends eine völlig neue Waffenklasse ein: die Elite-Waffen. Diese Kategorie soll bestehende Waffen durch gezielte Anpassungen spielerisch auffrischen und ihnen eine neue Rolle innerhalb der Meta geben.

Den Anfang macht ein echter Klassiker: die RE-45, die ab sofort in einer überarbeiteten Variante exklusiv als erste Elite-Waffe zur Verfügung steht.

RE-45 im neuen Look: Burst-Waffe mit Energie-Munition

In Season 26 erhält die RE-45 eine komplette Überarbeitung – inklusive Munitionstyp und Feuermodus. Die klassische automatische Pistole mit leichter Munition verwandelt sich in eine dreischüssige Burst-Waffe, die nun Energie-Munition nutzt.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

FeatureVorherNeu (Season 26)
FeuermodusVollautomatisch3-Schuss-Burst
MunitionstypLeichte MunitionEnergie-Munition
VerfügbarkeitStandard-LootNur als Elite-Version spielbar
Diese neue Variante macht die RE-45 zu einer hybriden Sekundärwaffe, die besonders in engen Gefechten glänzt – mit hohem Burst-Schaden, schneller Feuerrate und präzisem Timing. Die Änderung verleiht der Waffe ein komplett neues Spielgefühl und positioniert sie klar zwischen SMG und Pistole.

Einsatzmöglichkeiten und Meta-Potenzial

Dank der Umstellung auf Energie-Munition passt sich die neue RE-45 ideal in Builds mit Triple Take, Havoc oder Nemesis ein. Besonders Spieler, die eine schnelle, verlässliche Zweitwaffe suchen, finden in ihr eine spannende Option – sei es für aggressive Pushes oder für defensive Kämpfe auf kurze Distanz.

Der Burst-Modus macht sie dabei besonders effektiv im Mid-Game, wenn die meisten Spieler bereits Schilde tragen. Die erhöhte Schadensspitze kann gegnerische Teams schnell aus dem Konzept bringen – vorausgesetzt, man trifft sauber.

RE-45 Standardversion vorerst nicht verfügbar

Während der laufenden Season wird die klassische RE-45 vollständig aus dem Loot-Pool entfernt. Respawn möchte so sicherstellen, dass Spieler sich ganz auf das neue Modell konzentrieren – und wertvolles Feedback zur Elite-Mechanik liefern.

Die Entwickler betonen: Das Elite-System ist experimentell, könnte aber künftig weiter ausgebaut werden – abhängig von der Akzeptanz innerhalb der Community.

Welche Waffen könnten als Nächstes Elite-Status erhalten?

Mit der Einführung der RE-45 als Elite-Waffe ist der Grundstein gelegt – und Spekulationen über weitere Upgrades lassen nicht lange auf sich warten. Besonders unterperformende oder wenig genutzte Waffen gelten als heiße Kandidaten für eine ähnliche Überarbeitung.

Potenzielle Elite-Waffen für kommende Seasons:

WaffeWarum sie infrage kommt
R-301Aktuell unter dem Durchschnitt in Competitions
MozambiqueKönnte durch Akimbo-Entfernung wieder relevant werden
RampageWird selten genutzt, hat aber starkes Potenzial mit Balancing
SpitfireNach Nerfs kaum gespielt – Elite-Version könnte neue Rolle bieten
Ob durch neue Feuermodi, alternative Munitionsarten oder exklusive Aufsätze – das Elite-Konzept eröffnet eine völlig neue Design-Spielwiese für das Entwicklerteam.

Elite-Waffen als Innovationsträger für Apex Legends

Mit der überarbeiteten RE-45 schlägt Respawn ein neues Kapitel auf. Die Elite-Waffen könnten sich als entscheidender Meta-Faktor etablieren – besonders wenn sie weiterhin so konsequent auf Nischenrollen und taktische Tiefe ausgelegt werden.

Spieler dürfen gespannt sein, welche Klassiker demnächst zurückkehren – neu gedacht, neu gestaltet und bereit für die Arena.

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Über Jonas Teichmann |

Jonas Teichmann ist Texter und E-Sport-Redakteur bei Fragster.de. In seinen Artikeln verbindet er aktuelle News mit klarer Einordnung und einem Blick für die Details, die in der Szene wirklich zählen. Ob CS2, League of Legends oder die großen internationalen Turniere: Jonas bereitet Themen so auf, dass sowohl eingefleischte Fans als auch Neueinsteiger schnell den Überblick bekommen. Sein Fokus liegt auf verständlicher Sprache, sauberer Struktur und dem Anspruch, Entwicklungen nicht nur zu melden, sondern auch nachvollziehbar zu erklären. Dabei greift er Trends, Meta-Änderungen und Teamdynamiken genauso auf wie relevante Hintergrundgeschichten.

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